WT • Doppelmarkierung


Klasse: Anfänger | Leicht | Beginner

3 | A  Munich Cup 2010

Doppelmarkierung ( 2 aus 3)

In ca. 40 m Entfernung fallen zwei Schüsse und drei Dummys (Fallstellen liegen in einer Reihe quer zur Laufrichtung) in eine kleine Bodensenke. Zwei Dummys müssen geholt werden. Das Dritte wurde nur geworfen, damit der junge Hund schneller zum Erfolg kommt.

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2 |   A New Comer Trophy 2008

Doppelmarkierung mit Geländeübergang

Dummy 1 fällt in den mit Fichtenästen bedeckten vorderen Waldbereich. Dummy 2 fällt kurz hinter den ca. 60 cm hohen Astwerkhaufen.
Der Hund sieht den Werfer und die Wurfbahnen, die Fallstellen jedoch sind nicht sichtig.
Die Reihenfolge war frei wählbar.


3 |  A  Pillersee ÖRC 2008  

Doppel-Markierung in Feuchtwiese

Der Aufstellpunkt befindet sich auf einer feuchten, leicht welligen mit Binsengras bedeckten Wiese. In ca. 50 m Entfernung stehen zwei ca. 1,5 m hohe Weiden, dazwischen der Helfer 1. In ca. 80 m Entfernung steht der Helfer 2 mit Blick auf drei ca. 3 m hohe Weiden. Nach der Abgabe von einem Schuss wirft der Helfer 1 Dummy 1 in halbhohen Bogen ca. 15 – 20 m nach rechts. Sofort anschließend wirft Helfer 2 Dummy 2 im hohen Bogen über die hinteren Weiden in eine tiefe Deckung.
Nach der Freigabe durch den Richter wird zuerst Dummy 1 und dann Dummy 2 gearbeitet.


4 |  A Rems-Murr-Cup 2008

Doppel-Mark aus der Linie

Der Aufstellplatz für die Zweier Line befindet sich auf einer Wiese mit unterschiedlicher Bodendeckung. Die beiden Arbeitsbereiche sind durch eine schmale Hecke getrennt.
Zuerst wird für das Gespann 1 eine Memory-Markierung unter Schussabgabe nach rechts in den Altgrasstreifen geworfen. Anschließend für das Gespann 2 die zweite Markierung nach links in den halbhohen Bewuchs der Wiese, an den Rand zum Acker mit der Wintergerste.
Zuerst holt der Hund 1 das Dummy 1, anschließend der Hund 2 das Dummy 2.
Dann werden die Standorte getauscht und der ganze Ablauf beginnt von neuem.


Klasse: Fortgeschrittene | Mittel | Novice

1 |   A Wilder Süden 2009

Doppel-Mark über einen Bach mit Bewuchswechsel

Aufstellung am Waldrand ca. 25 m vom Graben entfernt. Am Waldrand in Richtung Graben gibt der gut sichtbare Schütze / Werfer einen Schuss ab und wirft ein Dummy in den vor ihm liegenden hohen Reisighaufen. Nach einer kurzen Pause fallen auf der anderen Grabenseite ein Schuss und eine Markierung. Werfer und Wurfbahn sind zu sehen, die Fallstelle nicht, da sie sich in dem flachen Schneefeld, hinter dem Grabenbewuchs aus Weichholz, befindet.
Zuerst wird die Markierung über dem Graben gearbeitet und nach der Abgabe von Dummy D2 wird D1 im Reisighaufen geholt.

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2 |   F  Wilder Süden 2009   

Doppel-Markierung nach Treiben

Aufstellplatz für fünf Gespanne ist am Waldrand mit Blick in den Wald. Nach Aufforderung durch den Richter findet in ca. 30 bis 40 m Tiefe im Wald ein Treiben mit zwei Helfern statt. Dabei fallen mehrere Schüsse und Dummys. Diese werden anschließend sofort wieder aufgehoben.
Nachdem das Treiben beendet ist, verlassen alle Gespanne den Wald.
Anschließend wird für jedes Gespann eine Doppel-Markierung im Wald, jenseits des vorangegangenen Treibens, in ca. 40 – 50 m Tiefe geworfen. Die Werfer/Schützen und die Wurfbahnen sind nur teilweise sichtbar.
Die Reihenfolge des Holens, nach der Freigabe durch den Richter, ist freigestellt.


3 |   F Wilder Süden 2009   

Doppel-Markierung im Wald am Gegenhang, jenseits des Baches.

Aufstellpunkt ist am abfallenden Waldhang, mit Blick auf den schnell fließenden lauten Bach. Am Gegenhang, in ca. gleicher Höhe zum Aufstellplatz, steht der Werfer/Schütze 1. Nach der Abgabe von einem Schuss fällt das Dummy D1. Nach einer kurzen Pause gibt der Werfer/Schütze 2 einen weiteren Schuss ab. Sein Dummy fliegt in Richtung Bachlauf. Die Fallstelle ist für den Hund nicht sichtbar, da das Astwerk eines Anschließend muss der Hundeführer die Reihenfolge des Holens dem Richter mitteilen und kann dann mit dem Arbeiten beginnen.


4 |  F  Wilder Süden 2009   

Doppel-Markierung, über und im Bach.

Der Aufstellpunkt befindet sich am schräg abfallenden Waldhang. Auf einer kleinen schneebedeckten Lichtung mit Jungaufwuchs im Talgrund fallen ein Schuss und das Dummy D1 in ca. 50 m Entfernung. Rechts im Winkel von ca. 120° fällt, schwer sichtbar, in einer kleinen Baumlücke, nach einem weiteren Schuss Dummy D2 in das stillstehende Kehrwasser im Bach.
Zuerst soll D1 und nach dem Abgeben D2 gearbeitet werden.


5 |   F Stormy Weather 2009   

Doppel-Markierung, über und im Bach

Aufstellung im Wald am Rand eines sich tief eingegrabenen stark mäandrierenden Baches, mit sehr steil abfallenden ca. 6 m hohen Böschungen.
Zuerst fällt ein Schuss und das Dummy D1 in ca. 40 m Entfernung auf der anderen Bachseite. Anschließend fällt ein weiterer Schuss und das Dummy D2 links in den Bach.
Die Reihenfolge des Arbeitens ist freigestellt.


6 |  F Munich Cup 2009   

Doppelmarkierung in einer Linie am Wiesenhang

Der Aufstellplatz befindet sich auf einer ebenen Wiese ca. 15 m vom stufen-förmig ansteigenden Wiesenhang entfernt. Die erste Markierung fällt auf dem ersten Plateau in ca. 50 m Entfernung, Fallstelle nicht sichtbar. Die zweite in ca. 80 m Entfernung auf der zweiten Hangschräge. Zuerst ist das untenliegende Dummy D1 zu holen, dabei verschwindet der Hund kurzzeitig aus der Sicht. Anschließend wird D2 gearbeitet.


7 |  F Rems-Murr-Cup 2009

Doppel-Markierung am Hang

Aufstellung an der schräg abfallenden Hangkante. In ca. 70 m Entfernung fallen rechts am Bachrand ein Schuss und ein Dummy D1 in die Binsengrasdeckung. Anschließend fällt ein weiterer Schuss in ca. 100 m Entfernung und das Dummy D2 fliegt mit einem weiten Wurfbogen in den Altgrasbewuchs auf der Hangfläche. Zuerst ist das zuletzt geworfene Dummy D2 zu holen. Anschließend das zuerst geworfene D1 aus dem Binsengras.


8 | F Munich Cup 2010

Doppel-Markierung mit Standortwechsel

Memory-Markierung nach hinten, Standortwechsel (heelwork) Markierung nach vorne in eine Bodensenke (Entfernung ca. 50 m), diese darf sofort geholt werden, dann die Memory-Markierung.


9 |   F Raisting 2008

Doppel-Markierung hangabwärts

Aufstellung auf einem leicht geneigten Wiesenhang. Ab ca. 40 – 50 m Entfernung waren die arbeitenden Hunde nicht mehr sichtbar.
Der Aufstellpunkt befindet sich auf einem leicht welligen Wiesehang. Rechts in ca. 50 m Entfernung steht der Helfer 1 gut sichtbar auf der Wiese. Links in ca. 60 m Entfernung steht der Helfer 2 nur teilweise sichtbar am Waldrand. Mit einem Geräusch wirft der Helfer 1 das Dummy 1 in halbhohen Bogen ca. 35 – 40 m hangabwärts. Sofort anschließend wirft Helfer 2, nach Abgabe eines Geräusches, Dummy 2 im hohen Bogen vom Waldrand weg in den Wiesenhang.
Nach der Freigabe durch den Richter wird zuerst Dummy 1 und dann Dummy 2 gearbeitet.


Klasse: Schnupperer | Einsteiger

1 |  E Young Star Trophy 2007

Doppel-Mark am Waldrand

Startplatz für 1. Markierung am Feldweg. Wurf und Fallstelle offen sichtbar auf ca. 30 m.
Danach dreht sich das Gespann um 90°, geht mit der Richterin ca. 5 Schritte in Richtung Waldrand, bleibt stehen. Schuss, Markierung vor dem Waldrand in ca. 10 cm hohem Gras. Diese Markierung wird als erste gearbeitet, dann dreht sich das Gespann wieder zum Weg und die 1. Markierung wird als memory gearbeitet.

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